Hab und Gut verloren – Naturkatastrophen versichern

Nach Wetterkatastrophen stehen viele vor dem Aus

Vergangene Nacht fegte ein Tornado über Deutschland: Im Norden und Westen wütete das Sturmtief „Norina“ besonders schlimm. Traurige Bilanz: Drei Tote, zahlreiche Verletzte und Schäden in Millionenhöhe. Solche Unwetter sind in Deutschland schon lange keine Seltenheit mehr. Immer wieder richten Hochwasser, Windhosen und Erdrutsche enorme Verwüstungen an. In den meisten Fällen zahlen die Versicherungen die Schäden nicht. Für die Betroffenen einen schwerer Schock. Viele stehen vor dem finanziellen Ruin. „Dabei könne man auch Naturgewalten versichern“, weiß www.geld.de Finanzexperte Friedrich Wiedemann. Dazu zählen Überschwemmungen, Hochwasser, Erdsenkungen, Erdbeben oder Lawinen. „Gerade in Zeiten, wo die Menschen mehr denn je mit regionalen Wetterkatastrophen zu kämpfen hätten, sei eine erweiterte Elementarversicherung unabdingbar“. Befürchtungen, dass man dafür tief in die Tasche greifen muss, entkräftet Wiedemann. Mieter sollen ihre Hausratversicherung und Eigenheimbesitzer ihre Gebäudeversicherung genau unter die Lupe nehmen. Mieter mit einer 80 Quadratmeter großen Wohnung können sich beispielsweise schon für 7,40 Euro im Monat gegen Naturkatastrophen absichern, Eigenheimbesitzer müssen mit rund 19 Euro monatlich rechnen. Einen Überblick über gute und günstige Versicherungen gibt es auf dem Vergleichsportal www.geld.de.

 

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